Eine Getränkedose kann in dem Kühlschrank Gadget kaltgestellt werden
Ein kühles Getränk, gerade im Sommer, ist immer willkommen. Gerade vor dem PC und dem Schreibtisch lässt sich so ein kleiner Kühlschrank sehr gut verwenden, denn hier fehlt die Abkühlung. Das Kühlschrank Gadget spart zudem den Gang zum großen Kühlschrank oder macht ihn zumindest seltener, denn wer ein Getränk holt, kann sich gleich zwei mitnehmen und eines in den Kühlschrank auf dem Schreibtisch stellen. Genau wie bei dem großen Bruder, geht bei der geöffneten Tür ein Lichtlein an. Dafür sorgt eine kleine LED Lampe, die ja besonders langlebig und günstig in der Anschaffung sind, wenn sie tatsächlich mal ihren Dienst verweigern sollte. Das Getränk wird in dem USB-Kühlschrank konstant bei etwa 8,5 Grad Celsius gehalten. Neben der klassischen Getränkedose passt auch ein normales Glas hinein. Einfach Tür auf, Licht geht an und schon hat man sein kühles Getränk am Schreibtisch.
Weiß-Rot mit grauen Verzierungen, der Kühlschrank ist stylisch
In den Farben Rot und Weiß kommt das Gadget daher und ähnelt der Form an eine Telefonzelle. Der Kopf ist mit weißer Farbe durchdrungen und die aufgebrachte kleine Tür ragt mit der roten Farbe an der Front etwas hinein. Dennoch ist der Rest, etwa 80 Prozent in der Höhe, in der klassischen Farbe Rot. Die Tür wird am Griff und in einer kleinen Platte, die das Fenster symbolisieren soll, mit Hellgrau ergänzt. Unter der Tür sind noch kleine Lüftungsschlitze angebracht, die ein interessantes Design ausmachen. Die Ecken sind abgerundet, was den Kühlschrank für den Schreibtisch wie aus den 60er Jahren aussehen lässt. Technisch gesehen ist das Gerät 14 cm hoch und 8 auf 7 cm in Tiefe und Breite. Für nur 29,90 Euro erhält man ein richtig knuffiges Gadget, das immer eine spritzige Abkühlung bietet.
Veröffentlicht von Admin |
Keine Kommentare »
Neuer Dienst von Google soll Drucken von mobilen Geräten aus ermöglichen
Google ist bekanntlich der Vorreiter in vielen Dingen in der Vergangenheit gewesen. Der Konzern veränderte das Internet und seine Nutzung und verteidigt seine Stellung mit immer neuen Erfindungen. So plant Google jetzt schon die Bedienung von Druckern über mobile Geräte. Das kann durchaus praktisch sein und ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Stellt man sich vor, dass man unterwegs ist und noch Unterlagen ausdrucken kann, dann zu Hause angekommen schon alles bereit liegt? Klingt richtig nach Zukunft! Aber an dieser Zukunft arbeitet Google mit seiner neuen Cloud Print, also einer Druckerwolke. Es wird möglich sein, mit jedem mobilen Gerät seine Druckaufträge an die Cloud zu schicken und diese gibt dann den Druckauftrag an den Drucker weiter. Dafür wird Google den Aufbau der Software, die Treiber und Programme, auf die Cloud auslagern und ein neues Standardprotokoll einführen. Die geheimnisvolle Cloud ist ein webbasierter Dienst und man kann gespannt sein, wie das genau aussehen wird.
Jeder Anbieter soll die Google Druckwolke nutzen können
Jedes Unternehmen wird diese Funktion nutzen können. Google versucht nicht, seine Erfindung oder auch Neuentwicklung auf die eigenen Produkte zu beschränken. Das ist vor allem für Nutzer von Apple oder iPhone ein wichtiges Argument, denn die gekauften eBooks und Apps können auch am eigenen Drucker zuhause gedruckt werden. Wer den Dienst nutzen möchte, muss sich bei Google registrieren. Der Drucker muss dabei die Verbindung zu der Cloud aufnehmen und auf der Basis des Chrome OS wird der Druckauftrag weitergeleitet. Das Protokoll für den Druckauftrag und den Anschluss an die Cloud ist wie gesagt offen und für alle, Benutzer wie Firmen, zu nutzen. Die Frage wird sein, ob sich Google damit einen festen ersten Platz in diesem Bereich sichert.
Veröffentlicht von Admin |
Keine Kommentare »
Je schneller man tippt, umso heller leuchtet die Lampe
Leistung sichtbar machen, das ist mit dem Gadget einer USB ThinkLight nun möglich. Dahinter verbirgt sich eine stylische Lampe, die umso heller leuchtet, je schneller getippt wird. Damit können vor allem diejenigen ihren Schreibtisch beleuchten, die viel in die Tastatur eingeben und sparen sich damit die Beleuchtung des ganzen Raumes. So könnte der praktische Einsatz dieses Gadgets gesehen werden, aber mit einem zwinkernden Auge. Die Lampe selbst sieht ganz ähnlich aus wie eine normale Glühlampe, allerdings mit einer spitz zulaufenden Erhöhung. Der schwarze Sockel mit dem USB-Anschlusskabel an den PC stellt die Lampe sicher auf dem Boden. Sicherlich ist das Gadget mehr eine Spielerei als eine praktische Anwendung. Das USB ThinkLight ist zudem auch Dekoration, auf Grund des stylischen Aussehens, einer schlichten Eleganz. Die Lampe funktioniert bei jeder Eingabe, egal ob das in einem Chat ist, beruflich Texte verfasst oder in Foren Beiträge schreibt.
Mit Humor gesagt, wären Gewerkschafter nicht begeistert über den Einsatz im Büro
Besonders pfiffige Arbeitgeber könnten bei dem Gadget in den Gedanken verfallen, dass sich damit doch mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen lassen. Als Erstes spart man die Stromkosten für die Glühbirnen und die helle Beleuchtung im Büro ein und zweitens sieht man an jedem Arbeitsplatz sofort, wer gerade herumtrödelt und sich nen faulen Lenz macht. Doch wer die Lampe so einsetzen würde, der hat sehr schnell die besten Kräfte los und wenig später wohl gar keine Mitarbeiter mehr.
Die Lampe ist etwa 11 cm hoch und die Software wird mitgeliefert. Mit einem Preis von 15,90 Euro ist die obere Grenze erreicht und spiegelt auch den Wert dieses netten Spielzeuges wieder. Weitere Infos zu dem Thinklight bei Amazon. Es ist sicherlich ein schöner Designgegenstand für den Preis.
Veröffentlicht von Admin |
Keine Kommentare »
Es gibt ja inzwischen eine Vielzahl von Retro-Produkten – und eigentlich braucht man ja dank Handy und umfassender Office-Funktionalität am Computer gar keinen Taschenrechner mehr. Aber die Kombination eines hochmodernen Taschenrechners mit einem traditionellen Schreibmaschinenaufsatz ist schon sehr speziell und interessant. Leider haben wir noch keine deutsche Bezugsquelle ausfindig machen können, um den Retro-Taschenrechner mal zu testen (und auch die Freigabe eines Bildes wurde uns bisher nicht erteilt – daher einfach hier der Link zu dem Gerät). Aber auf den Bildern macht das Gerät auf jeden Fall Spass. Falls Sich sich für weitere News aus dem Bereich Taschenrechner interessieren, empfehlen wir Ihnen taschen-rechner.com.
Veröffentlicht von Admin |
Keine Kommentare »